Mach das nicht mehr!
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00:00:00: Herzlich Willkommen bei Forge Your Brain, deinem Podcast für mentale Stärke, Selbstvertrauen und klare Entscheidungen.
00:00:06: Ich bin Frank Bertram, Livecoacher-Männer die nicht mehr zweifeln sondern endlich handeln wollen!
00:00:12: In diesem Podcast bekommst du echte Tools aus Coaching, NLP und dem Echten Leben – Für mehr innere Stärke Klarheit und Widerstandskraft im Alltag.
00:00:22: Wenn Du lernen willst mit Kritik souverän umzugehen und endlich mutige Entscheidungen zu treffen um ein Leben zu führen das wirkt zu dir passt, dann bist du hier genau richtig.
00:00:32: Also lass uns loslegen!
00:00:33: Forge your brain und form dein Leben.
00:00:36: Viele Menschen suchen ihr Glück an der falschen Stelle.
00:00:39: Sie glauben sie müssten erst noch etwas erreichen Erst noch etwas loswerden Noch stärker ruhiger erfolgreicher werden Bevor sie sich erlauben dürfen wirklich zufrieden zu sein.
00:00:51: Und genau darin liegt oft der Fehler Denn viele Dinge, vor denen wir glauben sie würden uns gut tun machen uns innerlich nicht freier sondern viel viel enger.
00:01:01: Sie geben uns für einen kurzen Moment das Gefühl wir hätten die Kontrolle zurück aber auf Dauer schwischen sie unser Selbstvertrauen halten uns in alten Denkenmustern fest und sorgen dafür dass wir uns immer wieder fragen warum komme ich innerlich wirklich nicht weiter?
00:01:18: In dieser Folge zeige ich dir fünf Dinge die viele Menschen tun, weil sie glauben, sie würden dadurch glücklicher, klarer oder stärker werden.
00:01:27: Aber in Wahrheit oft genau das Gegenteil bedienten und vielleicht erkennst du dich an der einen oder anderen Stelle sogar wieder!
00:01:35: Hallo und herzlich willkommen, mein Name ist Frank Bertram.
00:01:39: Und auf diesem Kanal geht es um Persönlichkeitsentwicklung Selbstbewusstsein selbstwett-und echtes Selbstvertrauen.
00:01:46: Wenn dich das anspricht dann bleib jetzt dran denn es kann gut sein dass nicht dein Leben das eigentliche Problem ist sondern die Art wie du mit dir selbst und deinen inneren Mustern umgehst.
00:01:57: Kommen wir zum ersten Punkt Du lebst in der Warteschleife.
00:02:01: Das ist einer der größten Irrtümer überhaupt.
00:02:04: Viele Menschen sagen sich innerlich, wenn ich erst mehr Geld habe.
00:02:08: Wenn ich erst beruflich angekommen bin, wenn die Kinder aus dem Grülpsten raus sind... ...wenn ich erst abgenommen habe und wenn Ich erst mehr Zeit habe endlich Ruhe eingekehrt ist Dann kann ich wirklich glücklich sein.
00:02:23: Das klingt erstmal vernünftig aber in Wahrheit ist es oft eine Falle Denn du knüpfst ein inneres Wohlbefinden an eine Bindung in der Zukunft.
00:02:32: Du sagst einem eigenen Leben damit, jetzt noch nicht.
00:02:36: Jetzt darf ich noch nicht zufrieden sein.
00:02:38: Jetzt muss sich erst noch
00:02:39: funktionieren.".
00:02:40: Und genauso verbringen viele Menschen Jahre – manchmal sogar Jahrzehnte in einer inneren Warteschleife!
00:02:47: Sie warten auf den perfekten Zeitpunkt und die richtige Lebensphase auf dem Moment, in dem endlich alles leichter wird.
00:02:55: Aber dieser Moment kommt nicht so wie sie ihn sich vorgestellt haben oder er kommt Verdammt, ich fühle mich immer noch wie vorher.
00:03:03: Da kein erreichtes Ziel automatisch dein inneres Erleben verändert weil du auf dem Weg dahin nie gelernt hast dir Freude Ruhe und Selbstannahme zu erlauben.
00:03:15: das ist besonders wichtig für Menschen in der zweiten Lebenshilfte zum die fünftig denn irgendwann erkennst Du Ich habe vieles geschafft ich habe funktioniert Und ich habe Verantwortung getragen.
00:03:27: ich hab mich auch oft gekümmert.
00:03:29: Und trotzdem bleibt vielleicht diese stille Frage.
00:03:32: War das schon alles?
00:03:33: Die Antwort ist nicht, dass du noch mehr leisten musst.
00:03:36: Die Antwort isst, dass Du aufhören darfst Dein Leben immer auf später zu verschieben.
00:03:41: Selbstvertrauen entsteht nicht erst wenn alles erreicht ist.
00:03:45: Selbstwert entsteht Nicht Erst Wenn alle Bedingungen erfüllt sind.
00:03:49: Und Lebensfreude entsteht nicht als Belohnung für ein perfektes Leben.
00:03:54: Sie entsteht oft dann, wenn du innerlich wieder anwesend wirst und dir erlaubst im heutigen Tag nicht nur zu funktionieren sondern auch zu leben.
00:04:04: Eine einfache Coaching-Frage dazu ist Welche Bedingungen knüpfst Du im Moment an Dein Glück?
00:04:10: Sagst Du Dir vielleicht Ich bin erst zufrieden wenn ... ich fühle mich erst wertvoll wenn Ich darf erst zur Ruhe kommen und dann frage ich mich ehrlich, was wäre heute schon möglich wenn ich diese Bedingung nicht mehr so ernst nehmen würde?
00:04:28: Nicht als Ausrede um keine Ziele mehr zu haben sondern als Befreiung um nicht dein ganzes Leben auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
00:04:38: Der zweite Punkt ist du redest zu lange über dasselbe Problem.
00:04:44: Ja Natürlich ist es wichtig, über Dinge zu sprechen.
00:04:47: Natürlich kann ein gutes Gespräch entlasten und natürlich ist es manchmal heilsam wenn du endlich aussprichst was dich belastet.
00:04:56: Aber es gibt einen Punkt an dem Reden nicht mehr klärt sondern dich tiefe in das Problem hineinzieht.
00:05:03: Viele Menschen sprechen über denselben Konflikt immer wieder mit dem Partner Mit einer Freundin Mit Kollegen Mit Nachbarn Mit jedem der Frage Na wie geht's dir?
00:05:14: Und dann wird die alte Geschichte wieder erzählt.
00:05:17: Der gleiche Ärger, die gleiche Verletzung und die gleicher Enttäuschung.
00:05:21: Die gleiche innere Anklage!
00:05:23: Und jedes Mal fühlt es sich so an als müsste es einfach noch einmal raus.
00:05:28: aber die entscheidende Frage ist Wird das dadurch wirklich leichter oder wird es dadurch nur vertraute?
00:05:35: Denn jedes mal wenn du eine alte Verletzungen wieder durchgehst aktivierst auch die Gefühle von damals neu.
00:05:43: Dein Körper unterscheidet oft nicht sauber zwischen dem, was gerade wirklich passiert und dem, Was du innerlich wiederholst.
00:05:50: Du erzählst die Geschichte aber dein Nervensystem erlebt sie neu Und genau dadurch kann aus einem vergangenen Ereignis ein dauerhaftes Inneres Muster werden.
00:06:01: Das bedeutet nicht dass du schweigen sollst.
00:06:04: Es bedeutet auch nicht das du Schmerz verdrängen sollst Aber es bedeutet, dass du unterscheiden lernen darfst zwischen Ich spreche darüber, um Klarheit zu gewinnen oder ich spreche drüber weil ich mich unbewusst immer wieder mit dem Problem verbinde.
00:06:20: Und das ist ein riesiger Unterschied!
00:06:23: Aus Coachingsicht ist die entscheidende Frage nicht nur was ist passiert sondern... Was mache ich innerlich immer wieder daraus?
00:06:32: Denn manchmal hält uns nicht das Ergebnis selbst gefangen Sondern die Bedeutung, die wir ihm immer wieder geben.
00:06:39: Wenn du also merkst, dass du ein Thema ständig wiederholst dann frag dich einfach mal bringt mich dieses Gespräch gerade in Richtung Lösung oder hält es mich in der alten Geschichte befangen.
00:06:52: Und dann kannst du bewusst wechseln nicht verdrängen, nicht schön reden sondern den Fokus ändern zum Beispiel mit der Frage was brauche ich jetzt um wieder handlungsfähig zu werden?
00:07:04: Oder Welcher nächste kleine Schritt bringt mich aus der Gedankenschleife heraus?
00:07:10: Denn selbstvertrauen wächst nicht dadurch, dass du deine Probleme immer wieder beschreibst.
00:07:15: Selbstvertrauen wegst dadurch, das du irgendwann wieder erlebst.
00:07:20: ich kann etwas tun Ich bin nicht ausgeliefert!
00:07:24: Ich kann meine Richtung verändern.
00:07:27: Kommen wir zum dritten Punkt.
00:07:29: Du willst den perfekten Moment erzwingen.
00:07:33: Gerade wenn Menschen lange unzufrieden sind, entsteht irgendwann dieser innere Druck.
00:07:38: Jetzt muss es endlich schön werden!
00:07:41: Dieses Wochenende muss gut werden.
00:07:43: Dieser Urlaub muss alles ausgleichen.
00:07:46: Dieses Treffen muss harmonisch sein.
00:07:48: Dieser Abend muss mir endlich wieder das Gefühl geben, dass alles
00:07:52: stimmt.".
00:07:53: Und genau in diesem Satz liegt schon das eigentliche Problem ist Muss.
00:07:58: Sobald Freude zur Pflicht wird verliert sie ihre Leichtigkeit.
00:08:02: Viele Menschen verletzen sich so sehr unter Druck, endlich glücklich entspannt oder erfüllt sein zu müssen.
00:08:09: Dass sie den Moment gar nicht mehr erleben.
00:08:11: Sie beobachten sich selbst.
00:08:13: bin ich schon glücklich?
00:08:14: fühlt es sich schon gut an?
00:08:16: ist das jetzt der moment auf den ich gewartet habe?
00:08:20: und während sie innerlich prüfen ob dass glück endlich da ist sind sie gar nicht mal wirklich da.
00:08:26: Das passiert nicht nur im urlaub das passiert auch in Beziehungen in Familienmomenten, bei Feiern, bei Auszeiten sogar an der Persönlichkeitsentwicklung.
00:08:38: Manche Menschen machen aus ihrer eigenen Entwicklung ein neues Leistungsprojekt!
00:08:43: Sie wollen schnell gelassen werden, schnell selbstbewusst werden, schnell frei von alten Mustern, schnell innerlich stark.
00:08:52: und dann sind sie enttäuscht wenn sie merken dass Veränderungen nicht auf Knopfdruck funktioniert.
00:08:59: Aber innere Stärke entsteht nicht durch den Druck.
00:09:02: Sie entsteht durch Verbindung, durch Wahrnehmung, durch Übungen, durch ehrliche kleine Schritte.
00:09:09: und manchmal entstehen die schönsten Momente nicht dort wo wir sie planen sondern dort wo wie aufhören sie erzwingen zu wollen.
00:09:18: ein gemeinsames Lachen ein gutes Gespräch einen Spaziergang ein stiller Moment am Morgen Ein Blick der dich berührt Ein Augenblick, in dem du plötzlich merkst... Ich bin gerade nicht in der Vergangenheit.
00:09:33: Ich bin grade nicht in die Zukunft.
00:09:35: ich bin einfach nur hier Und genau das ist oft der Beginn echter Ruhe.
00:09:40: Nicht der perfekte Moment macht dich frei Sondern deine Fähigkeit im unperfektem Moment wieder anwesend zu sein.
00:09:49: Eine gute Coachingfrage dazu lautet Wo mache ich mir gerade Druck?
00:09:54: Obwohl ich mir eigentlich Leichtigkeit wünsche Denn Druck erzeugt selten das, wonach du dich sehnst.
00:10:01: Wenn du Frieden willst kannst du dich nicht dauerhaft antreiben als wärst du dein eigener Gegner und wenn du selbst vertrauen willst kannst Du dich nicht ständig innerlich bewerten.
00:10:12: also müsstest du Dich erst beweisen Und wenn du Freude willst dann darfst du aufhören sie wie eine Leistung zu behandeln.
00:10:22: Punkt vier Du drückst negative Gefühle einfach weg.
00:10:27: Das ist eine besonders feine Falle, gerade für Menschen die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen Denn irgendwann entsteht leichter Gedanke ich müsste doch weiter sein Ich müsste doch positiver denken!
00:10:41: Ich dürfte doch nicht mehr so verletzt sein!
00:10:43: Ich müsste durch souveräne reagieren!
00:10:47: Ich sollte dankbar sein und dann beginnt ein innerer Kampf.
00:10:51: Du fühlst Traurigkeit, aber du sagst die reißt dich zusammen.
00:10:55: Du spürst Angst, aber denk doch einfach positiv!
00:10:59: Du bist jetzt verletzt und löscht drüber hinweg.
00:11:02: Nach außen sieht das vielleicht stark aus, aber innerlich wird es oft eng.
00:11:07: Denn Gefühle verschwinden nicht nur weil du sie wegdrückst.
00:11:11: Sie gehen nicht weg, weil du es nicht haben willst.
00:11:14: Oft melden Sie sich nur an anderer Stelle wieder als Gereizzeit, als Müdigkeit, als Rückzug, als innere Härte oder als Unruhe.
00:11:23: Oder als dieses diffuse Gefühl nicht mehr richtig lebendig zu sein.
00:11:28: Der entscheidende Punkt ist du kannst nicht nur die unangenehmen Gefühle abschalten.
00:11:33: Wenn Du dauerhaft Schmerz Angst- oder Traurigkeit wegdrückst wird auch deine Fähigkeit gedämpft Freude Nähe und Begeisterung wirklich zu spüren.
00:11:44: Du wirst nicht weniger traurig, deshalb geht es im Coaching nicht darum negative Gefühle schön zu reden.
00:11:51: Es geht darum sie anders einzuordnen.
00:11:54: Ein Gefühl ist kein Feind – ein Gefühl ist ein Signal!
00:11:58: Es sagt dir nicht immer die Wahrheit über dein Leben aber es zeigt dir das in dir etwas gesehen werden möchte.
00:12:05: Vielleicht eine Grenze?
00:12:06: Vielleicht ein Bedürfnis, vielleicht eine alte Verletzung oder vielleicht eine Angst die noch aus einer früheren Lebensphase stammt und heute gar nicht mehr dieselbe Macht haben müsste.
00:12:18: Eine sehr hilfreiche Frage ist was will dieses Gefühl mir zeigen ohne dass ich ihm sofort Führung überlasse?
00:12:25: Das ist wichtig!
00:12:26: Denn du musst nicht jedem Gefühl folgen aber das sollst doch nichts zu tun als wäre es nicht da.
00:12:31: Selbstbewusstsein bedeutet nicht immer positiv zu sein.
00:12:36: Selbst Wuss sein bedeutet wahrzunehmen, was in dir geschieht ohne dich sofort davon beherrschen zu lassen.
00:12:44: Genau das ist innere Reife nicht wegdrücken, nicht dramatisieren sondern erkennen.
00:12:50: da ist gerade Angst, da es gerade Wut, da ist grade Traurigkeit und ich kann damit umgehen.
00:12:57: Ich muss nicht davor weglaufen!
00:12:59: Ich muss mich nicht dafür verurteilen!
00:13:01: Ich darf lernen, mich selbst auch an diesen Momenten zu halten.
00:13:06: Und genau daraus entsteht Selbstvertrauen, nicht aus dem Gedanken ich darf nie schwach sein sondern aus der Erfahrung.
00:13:14: auch wenn etwas Schweres in mir auftaucht bin ich mir nicht selbst ausgeliefert.
00:13:21: Kommen wir zum Punkt fünf.
00:13:23: Du ziehst dich zurück obwohl du Verbindung bräuchtest.
00:13:27: Wenn es Menschen schlecht geht ist er erst Impuls auf Rückzug.
00:13:31: Man sagt Verabredungen ab Man geht nicht zum Sport, man meldet sich wenige.
00:13:36: Man bleibt auf dem Sofa oder man macht das Handy einfach stumm.
00:13:40: Man will niemanden zur Last fallen!
00:13:43: Ja und manchmal ist Rückzug richtig.
00:13:45: Es gibt Phasen in denen du Ruhe brauchst es gibt Momente wo du dich sammeln musst es gibt einfach Zeiten in denen Stille heilsam ist.
00:13:54: aber Rückzug wird dann gefährlich wenn er eben nicht mehr Erholung ist sondern Vermeidung Wenn du dich danach nicht klarer fühlst, sondern einsamer.
00:14:05: Wenn du nicht gestärkt daraus hervorgehst, sondern viel schwerer.
00:14:09: Wenn Du nicht bei Dir ankommst, Sondern immer tiefer in Deinen Gedanken versinkst.
00:14:13: Denn gerade dann wenn Dein Selbstwert wackelt brauchst Du oft nicht noch mehr Isolation.
00:14:19: Du brauchst manchmal einen Menschen Ein Gespräch Bewegung Licht ein kleines Erlebnis Einen Ort, an dem du wieder merkst das Leben nicht nur aus deinen Gedanken besteht.
00:14:32: Viele Menschen unterschätzen wie stark ihr innerer Zustand davon abhängt ob sie sich noch mit dem Leben verbinden.
00:14:40: Wenn du dich komplett zurückziehst schaltest du viele Quellen ab die dir wieder Kraft geben könnten Nähe Humor Bewegung Gemeinsames Lachen ein ehrliches Gespräch.
00:14:52: Das bedeutet nicht dass du dich zwingen solltest unter menschen zu gehen wenn du wirklich erschöpft bist.
00:14:59: Aber es bedeutet, dass du ehrlich prüfen darfst, tut mir dieser Rückzug wirklich gut oder hält es mich nur in meiner Schwere fest?
00:15:07: Manchmal braucht es keinen großen Schritt.
00:15:10: vielleicht reicht ein kurzer Spaziergang eine Nachricht an einen vertrauten Menschen Eine halbe Stunde Bewegung oder einfach der Satz Ich merke gerade ich ziehe mich zurück aber eigentlich brauche ich Verbindung.
00:15:24: Das ist kein Zeichen von Schwäche, das ist Selbstführung.
00:15:27: Und Selbstführungen bedeutet, dass du nicht jedem ersten Impuls automatisch folgst sondern lernst zwischen kurzfristigen Schutz und langfristiger Stärkung zu unterscheiden.
00:15:39: Ja denn nicht alles was sich im ersten Moment angenehm anfühlt ist doch gut für dich!
00:15:44: Und nicht alles, was im ersten moment unbequem ist, ist falsch.
00:15:48: Manchmal beginnt Veränderung genau dort wo du nicht mehr wartest Nicht mehr endlos analysierst.
00:15:55: Nicht mehr den perfekten Moment erzwingen willst und nicht mehr deine Gefühle bekämpft.
00:16:00: Und dich nicht mehr vollständig zurückziehst, sondern wo du beginnst wieder bewusst mit dir selbst umzugehen!
00:16:08: Wenn Du diese fünf Punkte zusammenfasst dann erkennst Du vielleicht ein gemeinsames Muster.
00:16:12: Viele Menschen verlieren nicht deshalb Lebensfreude weil ihnen alles fehlt.
00:16:17: sie verlieren Lebensfreunde weil sie innerlich gegen das Leben arbeiten.
00:16:21: Sie warten auf später, sie wiederholen alte Geschichten.
00:16:25: Sie setzen sich unter Druck, sie bekämpfen ihre Gefühle, ziehen sich zurück und dann wundern sie sich warum sie sich nicht freier stärker und lebendiger fühlen.
00:16:35: Aber der Weg zurück beginnt oft viel einfacher als wir denken Nicht mit einem perfekten Plan und nicht mit einem komplett neuen Leben Sondern mit einer ehrlichen Frage Was tue ich gerade?
00:16:47: Weil ich glaube es hilft mir obwohl es mich in Wahrheit klein hält.
00:16:51: Diese Frage kann viel verändern, denn in dem Moment, an dem du einen Muster erkennst, bist du ihm nicht mehr vollständig ausgeliefert.
00:16:59: Dann kannst du wählen anders denken, anders reagieren, anders handeln.
00:17:04: und genau dort beginnt persönliches Wachstum – nicht laut, nicht spektakulär aber ehrlich!
00:17:11: Wenn du dich in einem dieser Punkte wiedergefunden hast dann verurteile dich nicht dafür.
00:17:16: Diese Musters sind allzu menschlich.
00:17:19: wir alle kennen sie.
00:17:20: Entscheidend ist nicht, ob du sie hast.
00:17:23: Entscheidend isst, ob Du bereit bist, sie zu erkennen und Schritt für Schritt anders mit dir selbst umzugehen.
00:17:30: Selbstvertrauen entsteht dadurch das Du lernst dich selbst durch schwere unsichere und unperfekte Momente zu führen!
00:17:38: Wenn Dich dieses Thema anspricht dann zeig es mir mit einem Daumen nach oben, abonniere den Kanal oder dem Podcast je nachdem wo Du gerade dabei bist und schreib mir gerne in die Kommentare.
00:17:49: Welche dieser fünf Fallen kennst du von dir selbst am besten?
00:17:54: Ich bin gespannt auf deine Antwort und denk daran, du musst nicht warten bis alles perfekt ist um wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
00:18:03: Du kannst heute anfangen mit einem klaren Gedanken, mit einem kleinen Schritt und mit der Entscheidung dich selbst nicht länger in der Warteschleife deines eigenen Lebens stehen zu lassen.
00:18:17: Das war eine weitere Folge von Fortsure Brain, dein Podcast für mentale Stärke und Klarheit.
00:18:23: Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Kanal, tippe eine Bewertung ab und teile die Episode mit jemandem.
00:18:30: Schau dir auch die anderen Folgen an zum Beispiel über den Umgang mit Kritik, den Aufbau von echtem Selbstvertrauen oder das Treffen klarer Entscheidungen.
00:18:38: Noch mehr Tipps findest du auf meiner Webseite www.fortsurebrain.com.
00:18:42: Frank Bertramminuscoaching.de, bleib stark, bleibe klar und vor allem Fortschuhe bohlen!
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